Die Woche: Assistenten bauen Folien, Tarif und Sprache setzen Grenzen

Copilot, Gemini und Apple rücken ihre Assistenten an die fertige Datei. HubSpot und Shopify öffnen Daten für Agenten, n8n 3.0 räumt auf.

Beleggraph: 45,3 % (recherchieren Marken über Suchmaschinen), verbunden mit 10 Quellen: agentenwoche.de, agentenwoche.de, agentenwoche.de, agentenwoche.de, agentenwoche.de, agentenwoche.de, agentenwoche.de, agentenwoche.de, agentenwoche.de, agentenwoche.de
Abb. Beleggraph: 45,3 % mit 10 Quellen

Das Wichtigste in Kürze

  • Copilot in PowerPoint übernimmt das Theme einer angehängten Präsentation, die Gemini-App bearbeitet Folien und Tabellen im Chat, Apple bringt einen Assistenten nach Keynote.
  • Apples Assistent steckt im Abo Apple Creator Studio für 12,99 Euro im Monat und ist nur auf Englisch (USA) verfügbar.
  • HubSpot lässt ChatGPT, Claude und Copilot sensible CRM-Daten lesen, als öffentliche Beta und nur lesend.
  • n8n 3.0 ist seit dem 27. Oktober 2026 als Beta da, die stabile Fassung soll Anfang Dezember folgen.
Inhalt
  1. Folien und Tabellen entstehen im Assistenten
  2. Agenten bekommen mehr Daten, aber nur zum Lesen
  3. Modelle und Abläufe wechseln die Version
  4. Die Suche hält, das Wissen bleibt im Chat hängen
  5. Was bis Januar ansteht

Zwischen dem 27. Oktober und dem 29. Oktober 2026 haben gleich drei Anbieter ihre Assistenten näher an die fertige Datei gerückt: Copilot, Gemini und Apple lassen Folien und Tabellen direkt im Assistenten entstehen oder bearbeiten. Den Zugang regeln vor allem Tarif und Sprache. Parallel öffnen HubSpot und Shopify ihre Daten weiter für KI-Agenten, mit genau gezogenen Grenzen.

Folien und Tabellen entstehen im Assistenten#

Copilot in PowerPoint übernimmt jetzt Theme und Formatvorlagen einer angehängten Präsentation; bisher bekamen neue Präsentationen ein Standard-Theme. Die Gemini-App zeigt erzeugte Folien, Tabellen und Dokumente als Vorschau und lässt sie dort bearbeiten, bevor sie nach Slides oder Sheets gehen oder als PPTX und PDF heruntergeladen werden. Und Apple hat am 27. Oktober einen Assistenten für Keynote, Pages und Numbers angekündigt.

Die Unterschiede liegen weniger in der Funktion als im Zugang. Gemini bietet das Bearbeiten auch Privatkonten bei Google an, allerdings nur im Browser. Apples Assistent steckt im Abo Apple Creator Studio für 12,99 Euro im Monat und ist nur auf Englisch (USA) verfügbar. Bei Copilot hängt das Ergebnis an der eigenen Vorlage: Auch alte Farben und Schriften der angehängten Datei landen in den neuen Folien. Wer für Pitches und Kampagnenberichte ein Werkzeug festlegt, vergleicht also besser Tarif und Sprache als die Demo.

Agenten bekommen mehr Daten, aber nur zum Lesen#

HubSpot lässt ChatGPT, Claude und Copilot sensible CRM-Daten lesen, als öffentliche Beta für Enterprise-Konten; Gemini und der Remote-MCP-Server von HubSpot bekommen nur die Aktivitäten. Schreiben bleibt in solchen Konten blockiert. Shopify verlegt die Fakten, die KI-Shopping-Agenten über einen Shop erfahren, seit dem 26. Oktober 2026 in den Admin; die alte App gibt es nach dem 15. Januar 2027 nicht mehr. Entwürfe, die Shopify aus den Shop-Seiten anlegt, erreichen keinen Agenten, bevor jemand im Team sie freigibt.

Auch Apple öffnet sich in diese Richtung: Die drei Office-Apps sollen künftig per Model Context Protocol erreichbar sein, damit externe Agenten Inhalte lesen und bearbeiten. Für Vertriebs- und Shop-Teams läuft das auf dieselbe Vorarbeit hinaus: festlegen, welche Felder sensibel sind und wer Einträge freigibt, bevor ein Agent sie sieht.

Modelle und Abläufe wechseln die Version#

Seit dem 26. Oktober 2026 gibt es GPT-6.1 Terra, das schnelle OpenAI-Modell für Computerarbeit in ChatGPT Work. In der API kostet es 1 US-Dollar je Million Eingabe-Token, 50 Prozent weniger als GPT-6.1 Sol. Auswertungen, die bisher auf Sol liefen, verdienen nach der Umstellung einen zweiten Blick.

Mehr Arbeit macht n8n 3.0, seit dem 27. Oktober 2026 als Beta verfügbar. Die Version streicht alte Knoten wie Function, Cron und Interval, ein Migrationsbericht zeigt vorher, welche Workflows brechen. Ein Zurück zu Version 2 gibt es nicht, deshalb lohnt der Blick in den Bericht, bevor jemand den Schalter umlegt.

Die Suche hält, das Wissen bleibt im Chat hängen#

Der Report Digital 2027 bremst den Umzug in die KI: Vor dem Kauf prüfen 45,3 Prozent der Internetnutzer Marken per Suchmaschine, nur 26,0 Prozent fragen dafür eine KI. Wo es in Teams hakt, zeigen zwei weitere Auswertungen. In der Salesforce-Umfrage beobachten 68 Prozent der befragten US-Führungskräfte wöchentlich, dass KI-Erkenntnisse einzelner nicht beim Team ankommen. Und laut LinkedIn werden Mitglieder mit KI-Grundkenntnissen um 78 Prozent häufiger eingestellt, obwohl nur 1,2 Prozent überhaupt eine KI-Fähigkeit im Profil nennen. Zusammen gelesen ist das Werkzeug selten der Engpass, eher die geteilte Anweisung und die Angabe im Lebenslauf.

Was bis Januar ansteht#

Für das Keynote-Update nennt Apple nur „ab November“. Die stabile Fassung von n8n 3.0 soll Anfang Dezember folgen, für n8n 1.x endet die Unterstützung am 31. Dezember 2026. Die härteste Frist setzt Shopify: Händler mit mehr als 1.000 Fakten in der alten App müssen die gewünschten Einträge bis 15. Januar 2027 neu anlegen.

Quellen (10)

WOCHEASS<WERKZEUG<<<<<<<<<<<<<Q10<QUELLEN<<<<<<<<<<<<<<<<<<<

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