HubSpot friert Custom-Code-Aktionen auf Node.js 20 ab 17. November ein

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Wer in einem Workflow von HubSpot eigenen Code laufen lässt, etwa um Leads einem Vertriebsgebiet zuzuordnen oder Daten aus einem anderen System nachzuladen, muss bis zum 17. November 2026 umbauen: Ab dann lassen sich Custom-Code-Aktionen auf Node.js 20 nicht mehr speichern. Neue Aktionen mit dieser Version legt HubSpot schon seit dem 3. November nicht mehr an, so steht es im Developer-Changelog.
Läuft der Workflow nach dem Stichtag weiter?#
Ja. Bestehende Aktionen auf Node.js 20 arbeiten weiter, ebenso ältere auf Node.js 16. Ändern lässt sich daran aber nichts mehr: Wer nach dem 17. November eine Feldzuordnung im Code anpassen will, muss die Aktion vorher auf Node.js 24 heben. Bei Node.js 16 gilt diese Sperre schon heute. HubSpot begründet den Schritt damit, dass beide Versionen keine Sicherheitsupdates mehr bekommen.
Wer muss handeln?#
Custom-Code-Aktionen gibt es nur in Konten mit Data Hub Professional oder Enterprise. Wer die Skripte dort einmal geschrieben hat, dürfte eher in Marketing-Ops oder RevOps sitzen als in der IT. Diese Leute sollten jetzt eine Liste aller Workflows mit Code-Schritt anlegen, bevor der erste Fehler im Lead-Routing auffällt.
Reicht es, die Version umzustellen?#
Nein. Node.js 24 unterstützt keine Handler im Callback-Stil, und die Bibliotheken im Code haben neue Versionen. Jede Aktion muss angepasst und geprüft werden. HubSpot bietet an, dass der Assistent Breeze die Code-Aktionen eines Workflows selbst umschreibt, und beschreibt in einer Anleitung auch den Weg zurück. Ob der neue Code dieselben Daten liefert, sollte trotzdem ein Probelauf mit einem Beispielkontakt zeigen. Wer den Wechsel auf die neue Hauptversion von n8n schon hinter sich hat, kennt das Muster: Laufzeit-Updates treffen gerade die Abläufe, die seit Monaten niemand angefasst hat.
Härter trifft es Websites mit Serverless-Funktionen aus dem Design-Manager. Sie lassen sich ebenfalls ab 17. November nicht mehr bearbeiten und hören am 1. Februar 2027 ganz auf zu laufen. Automatisch migriert HubSpot nichts, jede Funktion muss in einem Entwicklerprojekt neu gebaut werden. Mehr zu den KI- und Automatisierungsfunktionen des CRM steht auf der Themenseite HubSpot.
Für die Workflows bleibt der 17. November die entscheidende Grenze: Danach laufen alte Code-Schritte zwar weiter, reparieren lassen sie sich aber erst nach dem Umbau.
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